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Das Bandva der Schwarzen Sonne

... ist in Dùath, der Dunklen Stadt, zu finden...



Rabenstolz, Halbelfe, Kriegerin und Magierin, Wahnsinnige und seit neuestem Schwertknauf. Bis vor kurzem noch war sie nur die erste Chaosritterin der Priesterschaft der Dunklen Fünf, doch dann haben die Götter ihr einen neuen Weg aufgezeigt - ihr wurde das Schattenschwert Syrthans in die Hand gegeben, um es für die Priesterschaft zu führen.  Sie versucht, dieser Aufgabe gerecht zu werden.



Wir sind Syrthans flammendes Schwert.

Wir sind der Hammer Visques, der Eure Mauern einreißt.
Wir sind die Flamme Kordans, die Eure Häuser in Brand setzt.
Wir sind die Geißel Enzociars, die Euer Fleisch zerreißt.
Wir sind die Legion Xzarrus’, die Eure Träume zerstört.

Wir sind Syrthans flammendes Schwert.

Geschmiedet in der heißen Esse des Chaos,
veredelt durch die Kraft der Priesterschaft,
sind wir fest im Glauben, standhaft auf den Mauern,
ohne Furcht und Gnade in der Schlacht.

Wir sind Syrthans flammendes Schwert.

Wir fürchten nicht den Krieg, denn der Krieg ist Teil unserer selbst.
Wir fürchten nicht den Wahnsinn, denn der Wahnsinn ist Eure Furcht.
Wir fürchten nicht die Folter, denn die Folter ist uns süßer Schmerz.
Wir fürchten nicht den Tod, denn der Tod ist auf unserer Seite.

Wir sind Syrthans flammendes Schwert.

Wir predigen nicht, außer durch das Schwert;
Wir singen nicht, außer die Gesänge der Schlacht;
Wir beten durch unseren Kampf, wir opfern das Blut unserer Feinde.

Wir sind Syrthans flammendes Schwert.
Wir sind Syrthans flammendes Schwert.




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Die Sonne ist schon hinter dem Horizont versunken und nur ihr letztes Licht erhellt noch den Himmel, als die Wachleute auf den Türmen von Alkazaba noc Draco schon von weitem die weiße Gestalt der Halbelfe wieder auf die Stadt zukommen sehen. Sie geht nicht schnell und scheint auch auf der Straße hin und her zu schwanken, während sie sich nähert; ab und an scheint sie auch zu stolpern oder stehenzubleiben; beim Näherkommen können die Wächter erkennen, daß sie wohl einen großen Rucksack auf dem Rücken trägt, den sie alle paar hundert Schritt abzusetzen scheint, wohl um etwas zu trinken, wenn ihre Bewegungen richtig gedeutet werden können.

Schließlich kommt sie an der Stadt an und scheint ein wenig überrascht darüber zu sein, auf dem Weg vor sich steinerne Wehrmauern und ein massives Tor vorzufinden. Mit großen Augen und leicht offenstehendem Mund schaut die Halbelfe erst nach links, dann nach rechts und zuletzt nach oben. Als sie die Wachen auf der Mauer über dem Tor entdeckt, hellt sich ihr Blick in freudiger Erkenntnis auf, und sie geht mit wankenden, doch schnellen Schritten auf das Tor und den Gardisten dort zu.

„Dasss Allazabanodrac, oda?“ lallt sie mit der weinseligen Vertraulichkeit, die man nur im Vollrausch erreicht, und grinst den Wächter mit dem halbgelähmten Lächeln einer Person an, die ihre Muskeln nicht mehr wirklich unter Kontrolle hat. Ihre Hände und Ärmel sind dreck- und blutverschmiert, in ihrem wirren schwarzen Haar hängen Moos, Blätter und Gräser, und der Dunst scharfen Zwergenschnapses umgibt sie wie eine Wolke. Außerdem scheint eines ihrer Schwerter zu fehlen.

„Mussir morn kämpfn... Ge’n euern Telku... Lurus... Kelturus! ´enau!“ Mit einem stolzen Grinsen will sie sich auf die Brust schlagen, verfehlt aber und trifft ihr Schlüsselbein. Mit einem leisen Grunzen schwankt sie kurz und lehnt sich dann vorsichtig ein bißchen weiter vor, um mit angestrengt zusammengekniffenen Augen dem Gardisten ist Gesicht zu sehen.
„Dischkennschdochauch?“




Fürchtet den Tag, an dem sie nüchtern ist...



Und dann begab es sich, daß die Dinge sich wandelten.
Kämpfe wurden ausgetragen Siege errungen und Niederlagen erlitten.
Doch wer wen besiegte - oder was wen besiegte, ist nicht allein daran zu sehen, wer am Ende des kampfes am Boden liegt...


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Why worry?
There are only two things to worry about:

Either you're well, or you're sick.

If you're well, there's nothing to worry about.

If you're sick, there are two things to worry about:

Either you get well, or you die.

If you get well, there's nothing to worry about.

If you die, there are only two things to worry about:

Either you go to Heaven, or to Hell.

If you go to Heaven, there's nothing to worry about.

If you go to Hell, you will be so damn busy shaking hands with your friends, you won't have time to worry.
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